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Sportjahr 1912

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Liste der Sportjahre
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Weitere Ereignisse · Olympische Spiele

Sportjahr 1912
Eröffnung der Spiele im Stockholmer Olympiastadion
Eröffnung der Spiele im Stockholmer Olympiastadion
Bei den Olympischen Spielen in Stockholm
kommen erstmals elektronische Zeitmessung
und Zielphotographie zum Einsatz.
Marc Wright bei den Olympischen Spielen 1912
Marc Wright bei den Olympischen Spielen 1912
Marc Wright überspringt im Stabhochsprung erstmals die 4-Meter-Marke.
James Duncan bei den Olympischen Spielen 1912
James Duncan bei den Olympischen Spielen 1912
James Duncan stellt den ersten offiziellen Weltrekord im Diskuswurf auf.
Chronologie
27./28. Januar Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft der Damen
10./11. Februar Eiskunstlauf-Europameisterschaft
16./17. Februar Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft der Herren
27. Februar Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft der Paare
1. April Oxford gewinnt das Boat Race gegen Cambridge.
2. April Der Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V. wird gegründet.
5. Mai Die Olympischen Spiele in Stockholm werden eröffnet.
5. Mai In Ried wird die SV Ried gegründet.
18. Mai George Horine überspringt als erster Mensch im Hochsprung 2 Meter.
29. November Der Fußballclub Amisia Meppen wird gegründet.

Olympische Spiele

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  • 5. Mai/29. Juni – 27. Juli: In Stockholm finden die V. Olympischen Spiele statt. Nach zum Teil chaotischen Verhältnissen während der Olympischen Spiele von 1900, 1904 und 1908 setzt Stockholm den Maßstab für die zukünftigen Austragungen. Erstmals kommen elektronische Zeitmessung und Zielphotographie zum Einsatz.
Logo des olympischen Fußballturniers
Szene aus dem Finalspiel Großbritannien gegen Dänemark
Tsiklitiras bei den Olympischen Spielen
Francisco Lázaro
1891–1912
  • Der portugiesische Marathonläufer Francisco Lázaro ist das erste Todesopfer bei Olympischen Spielen. Beim Marathonlauf am 14. Juli kollabiert er und verstirbt am nächsten Tag im Krankenhaus. Fünf Tage nach seinem Tod findet ihm zu Ehren im Olympiastadion Stockholm ein Sportfest statt. Eine Sammlung unter den 23.000 Zuschauern erzielt einen Betrag von 14.000 Kronen, der Lázaros Familie übergeben wird.
Jim Thorpe
  • 15. Juli: Als letzte Leichtathletikveranstaltung wird der Zehnkampf abgeschlossen. Der US-Amerikaner Jim Thorpe gewinnt mit dem Weltrekord von 8412,955 Punkten. Im folgenden Jahr werden ihm seine Medaillen wegen Verletzung des Amateurstatus aberkannt.
  • 27. Juli: Mit der Schlussfeier enden die Olympischen Spiele. Erfolgreichster Athlet ist der finnische Läufer Hannes Kolehmainen mit drei Gold- und einer Silbermedaille. Erfolgreichste Nation sind die Vereinigten Staaten mit insgesamt 63 Medaillen.
  • 10. November: Das Deutsche Sportabzeichen wird von der Hauptversammlung des Deutschen Reichsausschusses für Olympische Spiele unter dem Namen Auszeichnung für vielfältige Leistung auf dem Gebiet der Leibesübungen geschaffen. Vorbild ist das Schwedische Sportabzeichen (Idrottsmärke), das der Begründer des Sportabzeichens, Carl Diem, während der Spiele in Stockholm kennengelernt hat.
  • 17. November: Als Reaktion auf die Schaffung des Deutschen Sportabzeichens wird die Zentralkommission für Sport und Körperpflege als Dachverband des Arbeitersports in Deutschland gegründet.

Höhepunkte des Badmintonjahres 1912 waren die All England vom 28. Februar bis zum 2. März, die Irish Open, die Scottish Open und die French Open am 21. und 22. Dezember. Der Engländer George Alan Thomas ist dort sowohl im Herren-Einzel als auch im Herren- und im Mixed-Doppel erfolgreich.

Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
All England EnglandEngland Frank Chesterton EnglandEngland Margaret Rivers Tragett EnglandEngland Henry Norman Marrett
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Alice Gowenlock
EnglandEngland Dorothy Cundall
EnglandEngland Edward Hawthorn
EnglandEngland Hazel Hogarth
French Open EnglandEngland George Alan Thomas EnglandEngland Lavinia Clara Radeglia EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland H. A. Gardner
EnglandEngland Lavinia Clara Radeglia
Dritte Französische Republik Cécile Ropert
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Lavinia Clara Radeglia
Irish Open Schweiz Guy Sautter - Schweiz Guy Sautter
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Lavinia Clara Radeglia
EnglandEngland Margaret Tragett
EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Margaret Tragett
Scottish Open EnglandEngland George Alan Thomas - EnglandEngland George Alan Thomas
EnglandEngland Stewart Marsden Massey
Schottland V. I. Todd
Schottland H. C. A. Longmuir
Schweiz Guy Sautter
EnglandEngland D. B. Drinkwater
Johnny Kilbane
Mittelstreckenlauf
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  • 8. Juni: Abel Kiviat, USA, läuft die 1500 Meter der Männer in 3:55,8 min und stellt damit den ersten offiziellen Weltrekord auf.
  • 8. Juli: Ted Meredith, USA, gewinnt die olympische Goldmedaille über die 800 Meter der Männer in der ersten offiziellen Weltrekordzeit von 1:51,9 min.
Langstreckenlauf
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Hannes Kolehmainen, Stockholm 1912
  • 10. Juli: Hannes Kolehmainen, Finnland, läuft bei den Olympischen Spielen die 5000 Meter der Männer in 14:36,6 min.
  • 12. Juli: Hannes Kolehmainen, Finnland, läuft die 3000 Meter der Männer in 8:36,8 min.
  • Die deutsche Mannschaft stellt im Halbfinale der Olympischen Spiele in Stockholm mit 42,3 s den ersten offiziellen Weltrekord im 4-mal-100-Meter-Lauf auf.
Sprungdisziplinen
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George Horine bei den Olympischen Spielen 1912
Wurfdisziplinen
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Eric Lemming bei den Olympischen Spielen 1912
Streckenverlauf des Giro
WM-Rennen in Newark
  • 1. April: Nachdem im ersten Lauf beide Boote gesunken sind, besiegt Oxford im zweiten Lauf Cambridge im Boat Race in 22′05″.

Schwimmmeisterschaften

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Freistilschwimmen
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  • 6. April: Kurt Bretting, Deutsches Reich, schwimmt die 100 Meter Freistil in 1:02,4 min.
  • 21. April: Alajos Kenyéry, Ungarn, schwimmt die 400 Meter Freistil in 5:29,0 min.
  • 5. Juni: Béla von Las-Torres, Ungarn, schwimmt die 400 Meter Freistil in 5:28,4 min.
  • 10. Juni: Daisy Curwen, Großbritannien, schwimmt die 100 Meter Freistil der Frauen in 1:20,6 min.
Fanny Durack (links) und Mina Wylie bei den Olympischen Spielen
  • 9. Juli: Fanny Durack, Australien, schwimmt bei den Olympischen Spielen die 100 Meter Freistil der Frauen in 1:19,8 min.
George Hodgson auf dem Weg zur Goldmedaille über 1500 Meter Freistil
  • 10. Juli: George Hodgson, Kanada, schwimmt bei den Olympischen Spielen die 1500 Meter Freistil in 22:00,0 min.
  • 14. Juli: George Hodgson, Kanada, schwimmt bei den Olympischen Spielen die 400 Meter Freistil in 5:24,4 min.
  • 15. Juli: Isabella Moore, Jennie Fletcher, Annie Speirs und Irene Steer, Großbritannien, schwimmen bei den Olympischen Spielen die 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel der Frauen in 5:52,8 min.
  • 20. Juli: Duke Kahanamoku, Vereinigte Staaten, schwimmt bei den Olympischen Spielen die 100 Meter Freistil in 1:01,6 min.
  • 21. Juli: Fanny Durack, Australien, schwimmt bei den Olympischen Spielen die 100 Meter Freistil der Frauen in 1:18,8 min.
  • 26. September: Jack Hatfield, Großbritannien, schwimmt die 400 Meter Freistil in 5:21,6 min.
Rückenschwimmen
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  • 3. April: Otto Fahr, Deutsches Reich, schwimmt die 200 Meter Rücken in 2:48,4 min, ein Rekord, der bis ins Jahr 1926 Bestand hat.
  • 6. April: Oskar Schiele, Deutsches Reich, schwimmt die 100 Meter Rücken in 1:18,4 min.
  • 29. April: Otto Fahr, Deutsches Reich, schwimmt die 100 Meter Rücken in 1:15,6 min.
  • 11. bis 13. Juli: Großbritannien qualifiziert sich gegen Frankreich und die USA für das Finale der International Lawn Tennis Challenge gegen Australasien.
  • 28. bis 30. November: International Lawn Tennis Challenge in Melbourne
Die siegreiche Mannschaft des Berliner Schlittschuhclubs, 1912
Opika von Méray Horváth

Eisschnelllaufrekorde

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  • 17. Februar: Oscar Mathisen, Norwegen, läuft in Kristiania (Oslo) die 500 Meter Eisschnelllauf in 44,2 s.
  • 18. Februar: Oscar Mathisen, Norwegen, läuft in Kristiania die 10.000 Meter in 17:46,3 min.

Vereinsgründungen

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  • 1. Januar: Vittorio Belmondo, italienischer Unternehmer, Industrieller und Automobilrennfahrer († 1962)
  • 1. Januar: Enrique Heredia, mexikanischer Radrennfahrer († 1996)
  • 1. Januar: Nicolò Rode, italienischer Segler († 1998)
  • 2. Januar: Toyoda Hisakichi, japanischer Schwimmer († 1976)
  • 3. Januar: Tibor Berczelly, ungarischer Säbelfechter und Olympiasieger († 1990)
  • 3. Januar: Ismail Rafaat, ägyptischer Fußballspieler († 2004)
  • 3. Januar: Abdel Moneim Wahibi, ägyptischer Basketballspieler, -schiedsrichter und - funktionär († 1988)
  • 4. Januar: Ron Foubister, neuseeländischer Radrennfahrer († 1954)
  • 5. Januar: Doris Carter, australische Leichtathletin († 1999)
  • 5. Januar: Charles Dauner, US-amerikanischer Handballspieler († 1993)
  • 5. Januar: Joseph Wirtz, französischer Leichtathlet († 1991)
  • 8. Januar: Eduard Müller, Schweizer Skilangläufer († 1969)
  • 10. Januar: Auguste Garrebeek, belgischer Radrennfahrer († 1973)
  • 16. Januar: Guo Jie, chinesischer Leichtathlet († 2015)
  • 16. Januar: Willy Kaiser, deutscher Boxer († 1986)
  • 18. Januar: Wilhelm Herz, deutscher Motorradrennfahrer († 1998)
  • 18. Januar: Fritz Messner, deutscher Hockeyspieler († 1945)
  • 20. Januar: Lee Seong-deok, japanischer Eisschnellläufer und Sportfunktionär († 1968)
  • 20. Januar: Egon Schein, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1977)
  • 21. Januar: Petermax Müller, deutscher Automobilrennfahrer und -händler († 2002)
  • 22. Januar: Francisco Cabañas, mexikanischer Boxer und Boxsportfunktionär († 2002)
  • 23. Januar: Georgia Coleman, US-amerikanische Wasserspringerin († 1940)
  • 23. Januar: Henri Collard, belgischer Radrennfahrer († 1988)
  • 23. Januar: Joseph Van Ingelgem, belgischer Fußballspieler († 1989)
  • 23. Januar: Georgi Welinow, bulgarischer Radrennfahrer († unbekannt)
  • 25. Januar: Mario Bonomo, italienischer Skispringer und Nordischer Kombinierer († 1983)
  • 24. Januar: Gloria Russell, US-amerikanische Leichtathletin († 1963)
  • 29. Januar: Karl Schlösser, deutscher Fußballspieler († 1982)
  • 30. Januar: Jorma Ruissalo, finnischer Eisschnellläufer († 2006)
  • 30. Januar: Jadwiga Wajs, polnische Leichtathletin († 1990)
  • 30. Januar: Eileen Wearne, australische Leichtathletin († 2007)
  • 31. Januar: Emil Göing, deutscher Basketballspieler und -funktionär († 1994)
  • 31. Januar: Bernard Marchand, Schweizer Leichtathlet († 2000)
  • 2. April: Jānis Kļaviņš, lettischer Fußballtorhüter, Bandy-, Basketball- und Eishockeyspieler († 1941)
  • 3. April: Mauro Racca, italienischer Fechter († 1977)
  • 5. April: Jéhan Buhan, französischer Fechter († 1999)
  • 5. April: Bill Roberts, britischer Leichtathlet († 2001)
  • 6. April: Jan Brzák-Felix, tschechoslowakischer Kanute († 1988)
  • 6. April: Wilhelm Egginger, deutscher Eishockeytorhüter und -schiedsrichter († 1983)
  • 6. April: Pierre Hemmer, luxemburgischer Leichtathlet († 1976)
  • 7. April: Koos de Jong, niederländischer Segler († 1993)
  • 8. April: Josep Bardina, spanischer Fußballspieler († 1973)
  • 8. April: Sonja Henie, norwegische Eiskunstläuferin († 1969)
  • 9. April: Franz Seybold, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1978)
  • 12. April: Arsen Mekokischwili, sowjetischer Ringer († 1972)
  • 14. April: Arne Brustad, norwegischer Fußballspieler († 1987)
  • 14. April: Joie Chitwood, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1988)
  • 15. April: Gábor Alapy, ungarischer Ruderer († 1999)
  • 15. April: Rudolf Vojta, österreichischer Eishockey- und Handballspieler († 1984)
  • 16. April: Gordon Dunn, US-amerikanischer Leichtathlet († 1964)
  • 18. April: Fritz Seeger, Schweizer Leichtathlet († unbekannt)
  • 19. April: Ingeborg Sjöqvist, schwedische Schwimmerin († 2015)
  • 20. April: Olof Danielsson, schwedischer Leichtathlet († 1999)
  • 20. April: Willi Kaidel, deutscher Ruderer († 1978)
  • 20. April: Erik Larsson, schwedischer Skilangläufer († 1982)
  • 21. April: Paul Mehl, deutscher Fußballspieler († 1972)
  • 23. April: Santiago Lovell, argentinischer Boxer († 1966)
  • 24. April: Sait Altınordu, türkischer Fußballspieler († 1978)
  • 24. April: Tage Fahlborg, schwedischer Kanute († 2005)
  • 24. April: Ruth Osburn, US-amerikanische Leichtathletin († 1994)
  • 24. April: Oskar Rohr, deutscher Fußballspieler († 1988)
  • 26. April: Jak Habib, türkischer Basketballspieler († 1995)
  • 26. April: Otto Lüdicke, deutscher Feldhandballspieler († 1999)
  • 28. April: Øivind Holmsen, norwegischer Fußballspieler († 1996)
  • 29. April: Hubert Loisel, österreichischer Fechter († 1999)
  • 29. April: Karl Lottes, deutscher Motorradrennfahrer († 1997)
  • 30. April: Erwin Kroggel, deutscher Fechter und Fünfkämpfer († 1996)
  • 3. August: Roberto Curcio, italienischer Moderner Fünfkämpfer († 1992)
  • 3. August: Otto Siffling, deutscher Fußballspieler († 1939)
  • 5. August: Jacques Delannoy, französischer Fußballspieler († 1958)
  • 6. August: Erich Schmitt, Schweizer Handballspieler († 1979)
  • 7. August: Steve Lysak, US-amerikanischer Kanute († 2002)
  • 10. August: Romain Maes, belgischer Radrennfahrer († 1983)
  • 12. August: Bernhard Baier, deutscher Wasserballspieler und Sportfunktionär († 2003)
  • 12. August: Wilhelm Baumann, deutscher Feldhandballspieler († 1990)
  • 12. August: Louis Gérardin, französischer Bahnradsportler und -trainer († 1982)
  • 12. August: Jussi Kurikkala, finnischer Skilangläufer und Leichtathlet († 1951)
  • 12. August: Alexandar Nikolow, bulgarischer Radrennfahrer († unbekannt)
  • 12. August: Ede Virágh-Ebner, ungarisch-US-amerikanischer Ringer und Wrestler († 1951)
  • 13. August: Ben Hogan, US-amerikanischer Golfspieler († 1997)
  • 14. August: Hilda Cameron, kanadische Leichtathletin († 2001)
  • 15. August: Donald Lash, US-amerikanischer Leichtathlet († 1994)
  • 15. August: Joseph Patterson, US-amerikanischer Leichtathlet († 1939)
  • 15. August: Tajima Naoto, japanischer Leichtathlet († 1990)
  • 17. August: Martinus Lambillion, niederländischer Boxer († 1994)
  • 20. August: Stanley Kratkowski, US-amerikanischer Gewichtheber († 1962)
  • 22. August: Simone Schaller, US-amerikanische Leichtathletin († 2016)
  • 23. August: Igor Trubezkoi, französischer Sportler russischer Abstammung († 2008)
  • 24. August: Simon de Wit, niederländischer Ruderer († 1976)
  • 26. August: Rezső Bartha, ungarischer Moderner Fünfkämpfer und Fechter († 2001)
  • 27. August: Raymond Milton, kanadischer Eishockeyspieler († 2003)
  • 28. August: Bonnie Mealing, australische Schwimmerin († 2002)
  • 29. August: Sohn Kee-chung, japanischer Leichtathlet († 2002)
  • 30. August: Jaromír Turnovský, tschechoslowakischer Eisschnellläufer († unbekannt)
  • 31. August: Helmut Hamann, deutscher Leichtathlet († 1941)
  • 2. September: Erland Almkvist, schwedischer Segler († 1999)
  • 3. September: Emil Hübscher, österreichischer Leichtathlet († 1958)
  • 4. September: Hans Zehetner, österreichischer Feldhandballspieler († 1942)
  • 6. September: Miguel Andreolo, uruguayisch-italienischer Fußballspieler († 1981)
  • 6. September: Paul Henry, belgischer Fußballspieler († 1989)
  • 6. September: Franz Neuens, luxemburgischer Radrennfahrer († 1985)
  • 6. September: Herbert Wildman, US-amerikanischer Wasserballtorhüter († 1989)
  • 7. September: Fritz Schäfer, deutscher Ringer († 1973)
  • 7. September: Robert Thomas, US-amerikanischer Radrennfahrer († 2008)
  • 9. September: Arvīds Immermanis, lettischer Radrennfahrer († 1947)
  • 12. September: Lew Rush, kanadischer Radrennfahrer († 1999)
  • 13. September: Carmen Barth, US-amerikanischer Boxer († 1985)
  • 13. September: Pieter Wijdekop, niederländischer Kanute († 1982)
  • 14. September: John Systad, norwegischer Leichtathlet († 1998)
  • 15. September: Max Beer, Schweizer Leichtathlet († 1995)
  • 15. September: Edwin Turner, US-amerikanischer Leichtathlet († 1968)
  • 16. September: Koit Annamaa, estnischer Leichtathlet († 1970)
  • 16. September: Heino Dissing, dänischer Radrennfahrer († 1990)
  • 16. September: György Sárosi, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1993)
  • 16. September: Hans Schwarz, deutscher Schwimmer († 1996)
  • 17. September: Eva Dawes, kanadische Leichtathletin († 2009)
  • 17. September: Archie San Romani, US-amerikanischer Leichtathlet († 1994)
  • 18. September: Sarah Palfrey Cooke, US-amerikanische Tennisspielerin († 1996)
  • 19. September: Askolds Hermanovskis, lettischer Skirennläufer († 1967)
  • 19. September: Luigi Macchi, italienischer Radrennfahrer († 1987)
  • 19. September: Rickard Sarby, schwedischer Segler († 1977)
  • 20. September: Bengt Ljungquist, schwedischer Fechter und Dressurreiter († 1979)
  • 20. September: Georg Umbenhauer, deutscher Radrennfahrer († 1970)
  • 21. September: Sano Rihei, japanischer Fußballspieler († 1992)
  • 22. September: Rune Bjurström, schwedischer Leichtathlet († 1996)
  • 22. September: Gerrit Faulhaber, indonesischer Fußballspieler († 1951)
  • 22. September: Harada Masao, japanischer Leichtathlet († 2000)
  • 23. September: Růžena Beinhauerová, tschechoslowakische Skisportlerin, Basketballspielerin und Ruderin († 1968)
  • 23. September: Sauli Pälli, finnischer Skisportler († 1960)
  • 24. September: Erland Herkenrath, Schweizer Handballspieler und Sportfunktionär († 2003)
  • 1. November: Toni Eisgruber, deutscher Skisportler († 1994)
  • 1. November: Kurt Haustein, deutscher Turner († unbekannt)
  • 1. November: Bill Miller, US-amerikanischer Leichtathlet († 2008)
  • 2. November: James Bickford, US-amerikanischer Bobfahrer († 1989)
  • 2. November: Manuella Kalili, US-amerikanischer Schwimmer († 1969)
  • 2. November: Otto Licha, österreichischer Feldhandballspieler († 1996)
  • 3. November: Victor Borghi, Schweizer Skilangläufer († 1986)
  • 3. November: Galip Cav, türkischer Radrennfahrer († 1950)
  • 4. November: Francisco Constanzo, uruguayischer Boxer († unbekannt)
  • 5. November: Gustl Berauer, deutscher Skisportler und Sportfunktionär († 1986)
  • 7. November: Ernst Lehner, deutscher Fußballspieler († 1986)
  • 9. November: Trude Wollschläger, deutsche Schwimmerin († 1975)
  • 10. November: James LuValle, US-amerikanischer Leichtathlet († 1993)
  • 10. November: Hermann Zander, deutscher Ruderer († 1973)
Tuffy Leemans
  • 1. Dezember: Alfred Fitch, US-amerikanischer Leichtathlet († 1981)
  • 2. Dezember: Herbert Bramfeldt, deutscher Moderner Fünfkämpfer († 1983)
  • 6. Dezember: Gerald Backhouse, australischer Leichtathlet († 1941)
  • 6. Dezember: Tauno Mäki, finnischer Sportschütze († 1983)
  • 7. Dezember: Marcel Leineweber, luxemburgischer Kunstturner († 1969)
  • 8. Dezember: Lennart Ekdahl, schwedischer Segler († 2005)
  • 9. Dezember: Kurt Ott, Schweizer Radrennfahrer († 2001)
  • 10. Dezember: Karl Müller, Schweizer Ruderer († unbekannt)
  • 12. Dezember: Art Rice-Jones, kanadischer Eishockeytorhüter († 1989)
  • 13. Dezember: Adolf Laudon, österreichischer Fußballspieler († 1984)
  • 16. Dezember: Jacques Mouvet, belgischer Bobfahrer († unbekannt)
  • 17. Dezember: Gustav Weinkötz, deutscher Leichtathlet († 1986)
  • 18. Dezember: Walter Kitchen, kanadischer Eishockeyspieler († 1988)
  • 19. Dezember: Adam Kowalski, polnischer Eishockeyspieler († 1971)
  • 20. Dezember: Dorothy Brookshaw, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1962)
  • 20. Dezember: Hans Höfner, österreichischer Radrennfahrer († 1988)
  • 20. Dezember: Art Mollner, US-amerikanischer Basketballspieler († 1995)
  • 20. Dezember: Max Streib, Schweizer Handballspieler († 1989)
  • 22. Dezember: Albert Kägi, Schweizer Radrennfahrer († unbekannt)
  • 23. Dezember: Carl Ruck, deutscher Hockeyspieler († 1980)
  • 23. Dezember: Pierre Skawinski, französischer Leichtathlet († 2009)
  • 25. Dezember: Constantin David, rumänischer Boxer († unbekannt)
  • 26. Dezember: Luis Fontés, britischer Automobilrennfahrer und Flieger († 1940)
  • 26. Dezember: Henk de Looper, niederländischer Hockeyspieler († 2006)
  • 28. Dezember: Herbert Kessler, Schweizer Eishockeyspieler und -schiedsrichter († 1966)
  • 28. Dezember: Georg Klaus, deutscher Philosoph, Schachspieler und Schachfunktionär († 1974)
  • 30. Dezember: Martin Kargl, österreichischer Fußballspieler († 1946)
  • 31. Dezember: Erkki Gustafsson, finnischer Fußballspieler († 1966)

Datum unbekannt

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  • 6. Februar: John Guiney, US-amerikanischer Kugelstoßer (* 1882)
  • 15. April: John B. Thayer, US-amerikanischer First-Class-Cricketspieler und Vizepräsident der Pennsylvania Railroad, Opfer der Titanic-Katastrophe (* 1862)
  • 29. April: Henri Bouckaert, französischer Ruderer (* 1870)
  • 12. Mai: Henri Peslier, französischer Wasserballspieler (* 1880)
  • 14. September: Chris Forney, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1878)
  • 17. September: Charles Bilot, französischer Fußballspieler (* 1883)
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