Oesterreichische Nationalbank
Slide überspringenGovernor's Corner
Perspektiven und Einschätzungen des Gouverneurs Martin Kocher zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Geldpolitik
Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine international standardisierte Bankkontonummer, die ein Konto eindeutig identifiziert. Sie setzt sich im Regelfall aus der Kontonummer, aus der Bankleitzahl des kontoführenden Instituts, dem Länderkennzeichen und 2 Prüfziffern zusammen. Eine österreichische IBAN hat immer 20 Stellen.
Erfahren Sie mehr zum Thema Zahlungsverkehr.
Mehr erfahrenVor der Euro-Einführung bezahlte man in Österreich mit dem Schilling. In den Jahren von 1892 bis 1925 wurde mit Österreichischen Kronen bezahlt.
Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Geldes.
Euro-Banknoten werden aus reinen Baumwollfasern hergestellt und fühlen sich daher griffig und fest an. Aufgrund des besonderen Materials sind sie besonders robust und haben eine längere Haltbarkeit. Auch ein versehentlicher Waschgang in der Waschmaschine ist kein Problem.
Erfahren Sie mehr zur Herstellung von Euro-Banknoten.
Am 1. Juli 1762 ließ Kaiserin Maria Theresia erstmals unverzinsliches Papiergeld – die Wiener-Stadt-Banco-Zettel – ausgeben, da u.a. der Transport von Münzen sehr mühsam war.
Erfahren Sie mehr über die Geldgeschichte in Österreich.
Mehr erfahrenDie IBAN (International Bank Account Number) ist eine international standardisierte Bankkontonummer, die ein Konto eindeutig identifiziert. Sie setzt sich im Regelfall aus der Kontonummer, aus der Bankleitzahl des kontoführenden Instituts, dem Länderkennzeichen und 2 Prüfziffern zusammen. Eine österreichische IBAN hat immer 20 Stellen.
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Euro-Banknoten werden aus reinen Baumwollfasern hergestellt und fühlen sich daher griffig und fest an. Aufgrund des besonderen Materials sind sie besonders robust und haben eine längere Haltbarkeit. Auch ein versehentlicher Waschgang in der Waschmaschine ist kein Problem.
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