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ATP München

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
BMW Open
ATP Tour
Austragungsort München
Deutschland Deutschland
Kategorie Tour 500
Turnierart Freiplatzturnier
Spieloberfläche Sand
Auslosung 32E/16Q/16D/4DQ
Preisgeld 2.561.110 €
Center Court 6000 Zuschauer
Website Offizielle Website
Stand: 13. April 2026

Das ATP-Turnier von München (offiziell BMW Open) ist ein Herren-Tennisturnier, das in der Hauptstadt Bayerns, München auf der Vereinsanlage des MTTC Iphitos, im Freien auf Sand ausgetragen wird. Es ist seit 2025 Teil der ATP Tour 500 und findet jährlich im April oder Mai zeitgleich zum Turnier in Barcelona statt.

Der Sieger des Turniers erhält vom Titelsponsor BMW zusätzlich zum Preisgeld von etwa 500.000 € einen Sportwagen von BMW im Wert von rund 100.000 Euro. Michael Mronz, seit 2014 mit seiner Agentur Michael Mronz Promotion (MMP) Veranstalter der BMW Open, hat daneben 2015 eine Tradition eingeführt, dem Sieger eine bayerische Lederhose zu überreichen.

Center Court, 2013
Clubheim des MTTC Iphitos, das durch den Ausbau des Center Courts inzwischen durch die Tribüne verdeckt ist

Bereits im Jahr 1900 veranstaltete der Münchner Tennis- und Turnierclub (MTTC) Iphitos die ersten Internationalen Tennismeisterschaften von Bayern. Zu dieser Zeit wurde noch auf Rasen gespielt, da der 1892 von Studenten gegründete Verein nur einen Lawn-Court hatte. Der MTTC war der erste Tennisclub in München. Den Namen „Iphitos“ wählte man zur Erinnerung an den griechischen König, der 776 v. Chr. die Olympischen Spiele der Antike mit initiierte. Der MTTC Iphitos war in der Karl-Theodor-Straße in Schwabing beheimatet.

Der Umzug auf das Gelände am Aumeister, einem bekannten Biergarten am nördlichen Ende des Englischen Gartens, erfolgte 1930.

Der 3000 Zuschauer fassende Center Court des MTTC liegt seit 1930 am Aumeisterweg 10. Die Anlage verfügt über drei weitere Courts, auf denen gespielt wird; dazu kommen fünf Trainingscourts und fünf weitere Courts. Seitdem das Turnier im Jahr 1949 internationalen Status erlangt hatte, fand es mit Ausnahme der Jahre 1952, 1972 und 2020 jährlich statt. Bis 1989 wurde das Turnier im Rahmen des Grand Prix Tennis Circuits gespielt. Mit Gründung der ATP Tour fand das Turnier seit 1990 im Rahmen der niedrigsten Turnierkategorie ATP Tour 250 statt. Im selben Jahr kam mit BMW auch der Titelsponsor hinzu. Zuvor wurde das Turnier unter dem Titel Bavarian Tennis Championships ausgetragen.[1]

Center Court 2025 mit provisorischen Tribünen für 5000 Zuschauer
Spielerbank bei den BMW Open 2025 mit Schalensitzen

2002 übernahm Rudi Berger die Turnierdirektion von Nikola Pilić. Die BMW Open 2007 waren sein letztes Turnier, er starb im August 2007 an einem Hirntumor. Turnierdirektor seit 2008 ist Patrik Kühnen. Zusätzlich zum Preisgeld im Jahr 2024 – insgesamt wurden knapp 650.000 Euro ausgeschüttet – erhielt der Sieger des Turniers vom Titelsponsor BMW ein Auto (BMW i5 M60) im Wert von ca. 100.000 Euro.

2025: Aufstieg zum ATP-500-Turnier und Umbau

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2025 wurden die BMW Open 2025 zur Kategorie ATP Tour 500 hochgestuft. Damit einhergehend wurde die Tennisanlage grundlegend renoviert.[2] Laut Regularien der ATP muss ein Center Court 7000 Zuschauerplätze verfügen. Er wurde zunächst provisorisch auf 6000 Zuschauer erweitert. Erstmals wurde in diesem Jahr auf Linienrichter verzichtet und das Hawk-Eye (Electronic Line Calling, ELC) eingesetzt. Auf jedem Turnierplatz sind hierfür jeweils 14 Hochgeschwindigkeitskameras installiert. Diese funktionieren jedoch nur bei Tageslicht, so dass bei Einbruch der Dunkelheit ein Match unterbrochen werden muss. Die Anlage verfügt über keine Flutlichtanlage, die erst beim zukünftigen Neubau vorgesehen ist.

2027/2028 soll ein neuer Center Court eingeweiht werden, der eine Kapazität von 7500 Sitzplätzen erhalten soll, sowie ein verschließbares Dach. Endgültige Entscheidungen stehen jedoch noch aus, unter anderem weil auch die Baugenehmigung noch nicht erteilt wurde.[3] Die geplanten Ausbaukosten belaufen sich auf 28,7 Millionen Euro, davon trägt 50 Prozent der Freistaat Bayern, die Stadt München bezahlt 30 Prozent, demnach 8,6 Millionen Euro, Verein und Sponsoren tragen 5,75 Millionen Euro.[4] Die Gesamt-Kapazität soll auf 70.000 bis 80.000 Zuschauer pro Woche wachsen. Bisher waren es etwa 45.000. Das Preisgeld stieg 2025 auf rund 2,5 Millionen Euro.

Allianz Para Trophy

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Die Allianz Para Trophy wurde 2022 als Rollstuhltennisturnier im Rahmen der BMW Open etabliert. Auf der ITF Wheelchair Tennis Tour gehört das Turnier zur ITF-1-Series, das ist unterhalb der Grand-Slam-Turniere die zweithöchste Kategorie. 16 Spieler treten im Einzel, 8 Teams im Doppel an, darunter die Nummer eins der Welt, der Brite Alfie Hewett, sowie der Weltranglistenvierte Gustavo Fernández (Argentinien). Ausgeschüttet wird ein Gesamtpreisgeld von 40.000 Euro (32.000 Einzel, 8.000 Euro Doppel). Turnierdirektor und -botschafter ist Mischa Zverev.[5]

Rudi Berger Cup

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Ticket BMW Open 2026

Einen festen Platz im Rahmenprogramm der BMW Open hat alljährlich der Rudi Berger Cup (RBC), ein Einladungsturnier des Bayerischen Tennis-Verbandes für bayerische Nachwuchsspieler. Der Sieger erhielt eine Wildcard für die Dunlop Bavarian Junior Championships, ein J60-Turnier, die zweitniedrigste Kategorie, der ITF Junior Tour im selben Jahr in Fürth.[6]

Die BMW Open 2026 fanden vom 13. bis 19. April 2026 statt. Die Qualifikation ging dem Turnier vom 11. bis 12. April 2026 voraus. Zusätzlich zum Preisgeld erhielt der Sieger des Turniers vom Titelsponsor BMW einen BMW iX3 50 xDrive im Wert von etwa 80.000 € und vom Veranstalter MMP eine bayerische Trachtenlederhose.

In der UNIQLO Wheelchair Tennis Tour gewann die „Open Division“ der an Nummer eins gesetzte Gustavo Fernández aus Argentinien in zwei Sätzen (6:4, 6:3) gegen den Franzosen Stéphane Houdet und konnte somit seinen Turniersieg aus dem Premierenjahr (2022) erfolgreich wiederholen. In der „Quad Division“ setzte sich die Nummer zwei der Welt, Sam Schröder aus den Niederlanden durch. Er gewann gegen den Weltranglistendritten, den Israeli Guy Sasson, mit 6:4; 6:0.[7]

Aus jedem Ass im Turnierverlauf resultierte eine gespendete Trainerstunde im MTTC Iphitos für Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen. Für diese Aktion hatten sich Turniersponsor BMW, der MTTC Iphitos und Veranstalter MMP zusammengeschlossen. Insgesamt wurden 300 Asse gespielt. Die BMW Open 2026 verzeichneten während der Turnierwoche insgesamt 75.000 Zuschauer.

Preisgelder seit 2019 (in Euro) – Einzelwettbewerb[8]
Jahr Sieg Anm. Finale Halbfinale Viertelfinale Achtelfinale 1. Runde 2. Quali-Runde 1. Quali-Runde
2026478.935257.705137.34070.16537.45519.9759.9955.605
2025*467.485251.555134.06568.49036.56019.5009.9955.605
ATP 250 ⬇
202488.12551.40030.22017.51010.165621531051695
202385.60549.94029.35517.0109880603530201645
202281.31047.73027.88516.1609380573028701565
202141.14529.50021.00014.0005415–26451375
2020 abgesagt
201990.39048.87026.99015.3358815528525551280
Anm. 
Der Sieger bekommt neben dem Preisgeld einen Sportwagen des Titelsponsors.

* Erstmals als ATP-500-Turnier

Preisgelder seit 2020 (in Euro) – Doppel
Jahr Sieg Finale Halbfinale Viertelfinale 1. Runde
2026157.32083.90042.45021.23010.990
2025*153.57081.90041.44020.72010.730
ATP 250 ⬇
202430.61016.380960053703160
202329.74015.910933052203070
202228.25015.110886049502920
202175505530420030102200
2020 abgesagt

Rekordsieger des Turniers im Einzel sind Philipp Kohlschreiber und Alexander Zverev mit je drei Titeln. Vor der Open Era gelangen dem US-Amerikaner Budge Patty und dem Deutschen Gottfried von Cramm jeweils drei Titel. Im Doppel kam bis 1984 Wojciech Fibak auf drei Turniersiege.

Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2026  Ben Shelton  Flavio Cobolli 6:2, 7:5
2025  Alexander Zverev (3)  Ben Shelton 6:2, 6:4
ATP 250 ⬇
2024  Jan-Lennard Struff  Taylor Fritz 7:5, 6:3
2023  Holger Rune (2)  Botic van de Zandschulp 6:4, 1:6, 7:63
2022  Holger Rune (1)  Botic van de Zandschulp 3:4 aufgg.
2021  Nikolos Bassilaschwili  Jan-Lennard Struff 6:4, 7:65
2020 abgesagt
2019  Cristian Garín  Matteo Berrettini 6:1, 3:6, 7:61
2018  Alexander Zverev (2)  Philipp Kohlschreiber 6:3, 6:3
2017  Alexander Zverev (1)  Guido Pella 6:4, 6:3
2016  Philipp Kohlschreiber (3)  Dominic Thiem 7:67, 4:6, 7:64
2015  Andy Murray  Philipp Kohlschreiber 7:64, 5:7, 7:64
2014  Martin Kližan  Fabio Fognini 2:6, 6:1, 6:2
2013  Tommy Haas  Philipp Kohlschreiber 6:3, 7:63
2012  Philipp Kohlschreiber (2)  Marin Čilić 7:68, 6:3
2011 Nikolai Dawydenko (2)  Florian Mayer 6:3, 3:6, 6:1
2010 Michail Juschny  Marin Čilić 6:3, 4:6, 6:4
2009  Tomáš Berdych Michail Juschny 6:4, 4:6, 7:65
2008  Fernando González  Simone Bolelli 7:64, 6:74, 6:3
2007  Philipp Kohlschreiber (1) Michail Juschny 2:6, 6:3, 6:4
2006  Olivier Rochus  Kristof Vliegen 6:4, 6:2
2005  David Nalbandian  Andrei Pavel 6:4, 6:1
2004 Nikolai Dawydenko (1)  Martin Verkerk 6:4, 7:5
2003  Roger Federer  Jarkko Nieminen 6:1, 6:4
2002  Younes El Aynaoui  Rainer Schüttler 6:4, 6:4
2001  Jiří Novák  Antony Dupuis 6:4, 7:5
2000  Franco Squillari (2)  Tommy Haas 6:4, 6:4
1999  Franco Squillari (1)  Andrei Pavel 6:4, 6:3
1998  Thomas Enqvist  Andre Agassi 6:74, 7:66, 6:4
1997  Mark Philippoussis  Àlex Corretja 7:63, 1:6, 6:4
1996  Sláva Doseděl  Carlos Moyá 6:4, 4:6, 6:3
1995  Wayne Ferreira  Michael Stich 7:5, 7:66
1994  Michael Stich  Petr Korda 6:2, 2:6, 6:3
1993  Ivan Lendl  Michael Stich 7:62, 6:3
1992  Magnus Larsson  Petr Korda 6:4, 4:6, 6:1
1991  Magnus Gustafsson  Guillermo Pérez Roldán 3:6, 6:3, 4:3 aufgg.
1990  Karel Nováček  Thomas Muster 6:4, 6:2
1989  Andrei Tschesnokow  Martin Střelba 5:7, 7:6, 6:2
1988  Guillermo Pérez Roldán (2)  Jonas Svensson 7:5, 6:3
1987  Guillermo Pérez Roldán (1)  Marián Vajda 6:3, 7:6
1986  Emilio Sánchez Vicario  Ricki Osterthun 6:1, 6:3
1985  Joakim Nyström  Hans Schwaier 6:1, 6:0
1984  Libor Pimek  Gene Mayer 6:4, 4:6, 7:6, 6:4
1983  Tomáš Šmíd  Joakim Nyström 6:0, 6:3, 4:6, 2:6, 7:5
1982  Gene Mayer  Peter Elter 3:6, 6:3, 6:2, 6:1
1981  Chris Lewis  Christophe Roger-Vasselin 4:6, 6:2, 2:6, 6:1, 6:1
1980  Rolf Gehring  Christophe Freyss 6:2, 0:6, 6:2, 6:2
1979  Manuel Orantes (2)  Wojciech Fibak 6:3, 6:2, 6:4
1978  Guillermo Vilas (2)  Buster Mottram 6:1, 6:3, 6:3
1977  Željko Franulović  Víctor Pecci 6:1, 6:1, 6:7, 7:5
1976  Manuel Orantes (1)  Karl Meiler 6:1, 6:4, 6:1
1975  Guillermo Vilas (1)  Karl Meiler 2:6, 6:0, 6:2, 6:3
1974  Jürgen Faßbender  François Jauffret 6:2, 5:7, 6:1, 6:4
1973  Sandy Mayer  Harald Elschenbroich 6:4, 6:3, 6:3
1972 nicht ausgetragen
1971  Juan Gisbert  Péter Szőke 6:2, 6:4, 6:4
1970  Ion Țiriac  Nikola Pilić 2:6, 9:7, 6:3, 6:4
1969  Bob Hewitt (2)  Christian Kuhnke 6:4, 3:6, 6:2, 6:2
1968  Martin Mulligan (2)  Ion Țiriac 6:3, 3:6, 6:4, 6:4
1967  Martin Mulligan (1)  Wilhelm Bungert 6:4, 3:6, 6:4, 6:4
1966  István Gulyás  Wilhelm Bungert 6:4, 4:6, 8:6, 9:7
1965  Christian Kuhnke  Ingo Buding 6:4, 6:1, 6:3
1964  Manuel Santana  Bob Hewitt 6:2, 6:3, 11:9
1963  Patricio Rodríguez  Nikola Pilić 1:6, 4:6, 7:5, 9:7, 6:2
1962  José Edison Mandarino  Manuel Santana 1:6, 6:3, 6:2, 6:4
1961  Roy Emerson  Bob Hewitt 6:2, 6:3, 6:2
1960  Don Candy  Jan-Erik Lundqvist 6:7, 6:3, 6:0, 3:6, 6:2
1959  Bob Hewitt (1)  Pierre Darmon 6:3, 6:3, 8:6
1958  Orlando Sirola  Luis Ayala 3:6, 7:5, 1:6, 11:9, 6:4
1957  Mervyn Rose  Budge Patty 5:7, 12:10, 5:7, 6:2, 6:4
1956  Budge Patty (3)  Lew Hoad 1:6, 0:6, 6:2, 7:5, 6:4
1955  Budge Patty (2)  Arthur Larsen 6:3, 6:3, 6:3
1954  Budge Patty (1)  Hugh Stewart 6:4, 6:2, 6:4
1953  Jaroslav Drobný  Armando Vieira 6:3, 6:1, 6:3
1952 nicht ausgetragen
1951  Rolando Del Bello  Jaroslav Drobný 6:3, 6:2, 6:2
1950  Gottfried von Cramm (3)  Jan Dostál 6:4, 6:4, 6:1
1949  Gottfried von Cramm (2)  Ernst Buchholz 3:6, 7:5, 6:1, 6:0
1948  Helmut Gulcz  Willi Stingl 7:5, aufgg.
1947  Roderich Menzel  Gottfried von Cramm 6:2, 6:4, 6:2
1946  Gottfried von Cramm (1)  Roderich Menzel 6:3, 6:0, 6:3
1940–1945: Zweiter Weltkrieg
1939  Henner Henkel  Engelbert Koch
1938
1937  Georg von Metaxa
1936  Alfred Gerstl  Rolf Göpfert 6:4, 6:3
1935  Heinz Tüscher  Eberhard Nourney 4:6, 6:2, 8:6
1934
1933
1932  Heinz Remmert  William L. Breese 6:1, 3:6, 6:3, 8:6
1931 Japan Hyotare Satō  Enrique Maier 7:5, 4:6, 7:5, 6:1
1930  Emmanuel Du Plaix  Berkeley Bell 2:6, 6:3, 3:6, 6:2, 6:4
1929  Alberto Del Bono  Erik Worm 6:4, 6:4
1928
1927
1926
1925
1924
1923
1922
1921
Jahr Sieger Finalgegner Finalergebnis
2026  Jakob Schnaitter
 Mark Wallner
 Théo Arribagé
 Albano Olivetti
6:4, 6:74, [12:10]
2025  André Göransson
 Sem Verbeek
 Kevin Krawietz
 Tim Pütz
6:4, 6:4
ATP 250 ⬇
2024  Yuki Bhambri
 Albano Olivetti
 Andreas Mies
 Jan-Lennard Struff
7:66, 7:65
2023  Alexander Erler
 Lucas Miedler
 Kevin Krawietz
 Tim Pütz
6:3, 6:4
2022  Kevin Krawietz (2)
 Andreas Mies
 Rafael Matos
 David Vega Hernández
4:6, 6:4, [10:7]
2021  Wesley Koolhof
 Kevin Krawietz (1)
 Sander Gillé
 Joran Vliegen
4:6, 6:4, [10:5]
2020 abgesagt
2019  Frederik Nielsen
 Tim Pütz
 Marcelo Demoliner
 Divij Sharan
6:4, 6:2
2018  Ivan Dodig
 Rajeev Ram
 Nikola Mektić
 Alexander Peya
6:3, 7:5
2017  Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
 Jérémy Chardy
 Fabrice Martin
6:3, 6:3
2016  Henri Kontinen
 John Peers (2)
 Juan Sebastián Cabal
 Robert Farah
6:3, 3:6, [10:7]
2015  Alexander Peya
 Bruno Soares
 Alexander Zverev
 Mischa Zverev
4:6, 6:1, [10:5]
2014  Jamie Murray
 John Peers (1)
 Colin Fleming
 Ross Hutchins
6:4, 6:2
2013  Jarkko Nieminen
Dmitri Tursunow
 Marcos Baghdatis
 Eric Butorac
6:1, 6:4
2012  František Čermák
 Filip Polášek
 Xavier Malisse
 Dick Norman
6:4, 7:5
2011  Simone Bolelli
 Horacio Zeballos
 Andreas Beck
 Christopher Kas
7:63, 6:4
2010  Oliver Marach
 Santiago Ventura
 Eric Butorac
 Michael Kohlmann
5:7, 6:3, 16:14
2009  Jan Hernych
 Ivo Minář
 Ashley Fisher
 Jordan Kerr
6:4, 6:4
2008  Michael Berrer
 Rainer Schüttler
 Scott Lipsky
 David Martin
7:5, 3:6, 10:8
2007  Philipp Kohlschreiber
Michail Juschny
 Jan Hájek
 Jaroslav Levinský
6:1, 6:4
2006  Andrei Pavel
 Alexander Waske
 Alexander Peya
 Björn Phau
6:4, 6:2
2005  Mario Ančić
 Julian Knowle
 Florian Mayer
 Alexander Waske
6:3, 1:6, 6:3
2004  James Blake
 Mark Merklein
 Julian Knowle
 Nenad Zimonjić
6:2, 6:4
2003  Wayne Black
 Kevin Ullyett
 Joshua Eagle
 Jared Palmer
6:3, 7:5
2002  Petr Luxa (2)
 Radek Štěpánek (2)
 Petr Pála
 Pavel Vízner
6:0, 6:7, 11:9
2001  Petr Luxa (1)
 Radek Štěpánek (1)
 Jaime Oncins
 Daniel Orsanic
5:7, 6:2, 7:6
2000  David Adams (2)
 John-Laffnie de Jager
 Maks Mirny
 Nenad Zimonjić
6:4, 6:4
1999  Daniel Orsanic
 Mariano Puerta
 Massimo Bertolini
 Cristian Brandi
7:6, 3:6, 7:6
1998  Todd Woodbridge
 Mark Woodforde
 Joshua Eagle
 Andrew Florent
6:0, 6:3
1997  Pablo Albano
 Àlex Corretja
 Karsten Braasch
 Jens Knippschild
3:6, 7:5, 6:2
1996  Lan Bale
 Stephen Noteboom
 Olivier Delaître
 Diego Nargiso
4:6, 7:6, 6:4
1995  Trevor Kronemann
 David Macpherson
 Luis Lobo
 Javier Sánchez
6:3, 6:4
1994 Jewgeni Kafelnikow
 David Rikl
 Boris Becker
 Petr Korda
7:6, 7:5
1993  Martin Damm
 Henrik Holm
 Karel Nováček
 Carl-Uwe Steeb
6:0, 3:6, 7:5
1992  David Adams (1)
 Menno Oosting
 Carl Limberger
 Tomáš Anzari
3:6, 7:5, 6:3
1991  Patrick Galbraith
 Todd Witsken
 Anders Järryd
 Danie Visser
7:5, 6:4
1990  Udo Riglewski
 Michael Stich
 Petr Korda
 Tomáš Šmíd
6:1, 6:4
1989  Javier Sánchez
 Balázs Taróczy (2)
 Peter Doohan
 Laurie Warder
7:6, 6:3
1988  Rick Leach
 Jim Pugh (2)
 Alberto Mancini
 Christian Miniussi
7:6, 6:1
1987  Jim Pugh (1)
 Blaine Willenborg
 Sergio Casal
 Emilio Sánchez
7:6, 4:6, 6:4
1986  Sergio Casal
 Emilio Sánchez
 Broderick Dyke
 Wally Masur
6:3, 4:6, 6:3
1985  Mark Edmondson
 Kim Warwick
 Sergio Casal
 Emilio Sánchez
4:6, 7:5, 7:5
1984  Boris Becker
 Wojciech Fibak (3)
 Eric Fromm
 Florin Segărceanu
6:4, 4:6, 6:1
1983  Chris Lewis
 Pavel Složil
 Anders Järryd
 Tomáš Šmíd
6:4, 6:2
1982  Chip Hooper
 Mel Purcell
 Tian Viljoen
 Danie Visser
6:4, 7:6
1981  David Carter
 Paul Kronk
 Eric Fromm
 Shlomo Glickstein
6:3, 6:4
1980  Heinz Günthardt
 Bob Hewitt
 David Carter
 Chris Lewis
7:6, 6:1
1979  Wojciech Fibak (2)
 Tom Okker
 Jürgen Faßbender
 Jean-Louis Haillet
7:6, 7:5
1978  Ion Țiriac
 Guillermo Vilas
 Jürgen Faßbender
 Tom Okker
3:6, 6:4, 7:6
1977  František Pála
 Balázs Taróczy (1)
 Nikola Špear
 John Whitlinger
6:3, 6:4
1976  Juan Gisbert
 Manuel Orantes (2)
 Jürgen Faßbender
 Hans-Jürgen Pohmann
1:6, 6:3, 6:2, 2:3 aufgg.
1975  Wojciech Fibak (1)
 Jan Kodeš
 Milan Holeček
 Karl Meiler
7:5, 6:3
1974  Antonio Muñoz
 Manuel Orantes (1)
 Jürgen Faßbender
 Hans-Jürgen Pohmann
2:6, 6:4, 7:6, 6:2
Commons: BMW Open – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. ↑ Eoin Connolly: BMW keeps name on Munich ATP event. In: SportsPro. 29. April 2010, abgerufen am 4. Dezember 2023 (englisch).
  2. ↑ Dallas, Doha & Munich Upgraded To ATP 500 Tournaments From 2025. In: atptour.com. ATP, 8. November 2023, abgerufen am 4. Dezember 2023 (englisch).
  3. ↑ Tross/Kühnen über BMW Open: „Neuer Center Court voraussichtlich ab 2027“. 17. April 2024, archiviert vom Original am 22. Mai 2024; abgerufen am 24. Dezember 2024.
  4. ↑ Stadionbau eines Münchner Tennis-Proficlubs sorgt für Empörung. 28. Juni 2024, abgerufen am 28. August 2024.
  5. ↑ Allianz Para Trophy - BMW Open 2024 - Das Magazin. In: mmp-event-gmbh.foleon.com. Abgerufen am 21. Juli 2024.
  6. ↑ Alexander Zverev gewinnt die BMW Open by Bitpanda 2025. BTV, 20. April 2025, abgerufen am 20. April 2025.
  7. ↑ Ben Shelton gewinnt die BMW Open by Bitpanda 2026 – 300 Asse und Trainerstunden für FUTURE ACES., Pressemeldung, Pressclub Deutschland, 19. April 2026. Abgerufen am 21. April 2026.
  8. ↑ Jan Jobmann: BMW Open 2024: Alle Infos zu Preisgeld, TV & Tickets. In: tennismagazin.de. 17. April 2024, abgerufen am 21. Juli 2024.

Koordinaten: 48° 11′ 6″ N, 11° 36′ 50″ O